Hände liegen auf dem Unterbauch, darauf ein Gänseblümchen – Hilfe bei Regelschmerzen und PMS in Einhausen

Regelschmerzen und PMS – häufig, aber nicht „normal“

Tage, an denen du mit Wärmflasche im Bett bleibst. Eine Woche vorher schon reizbar, weinerlich, wie ausgewechselt. Und trotzdem der Satz: „Das hat doch jede.“

Regelschmerzen und PMS sind häufig – aber „häufig“ heißt nicht, dass du sie einfach hinnehmen musst. Dein Zyklus darf sich leichter anfühlen.

Wobei ich dich begleite

Ich schaue mir deinen Zyklus im Ganzen an – nicht nur die schmerzhaften Tage:

  • Regelschmerzen – stark oder krampfartig
  • PMS – Reizbarkeit, Stimmungstiefs, Spannungsgefühl
  • unregelmäßiger oder ausbleibender Zyklus
  • die Zeit nach dem Absetzen der Pille (Post-Pill)

Aus Sicht der Chinesischen Medizin ist Schmerz oft ein Zeichen, dass etwas stockt oder dem Körper Wärme und Kraft fehlt. Genau da setzen wir an.

Wie ich arbeite

Je nachdem, was du brauchst, arbeite ich mit Akupunktur, wärmenden Anwendungen, chinesischen Kräutern und Qigong. Nicht das eine schnelle Mittel – sondern dein Körper, Schritt für Schritt, bis dein Zyklus in einen ruhigeren Rhythmus findet.

Eine Begleitung bei Regelschmerzen und PMS ist meist nichts Dauerhaftes. Oft reguliert sich über einige Wochen so viel, dass dein Zyklus wieder von allein in seinen Rhythmus findet – und du mich gar nicht mehr brauchst.

In meiner Praxis in Einhausen an der Bergstraße nehme ich mir Zeit für dich.

Strauß Wiesenblumen mit Rotklee und Kamille – pflanzliche Unterstützung für einen ruhigeren Zyklus
Schafgarbe auf verwittertem Holz – Begleitung bei PMS und der schweren Form PMDS

Wenn PMS mehr ist als ein paar schwere Tage

Manche Frauen erleben in den Tagen vor der Blutung nicht nur Reizbarkeit, sondern etwas, das viel tiefer geht: schwere Stimmungseinbrüche, Ängste, das Gefühl, sich selbst nicht mehr zu erkennen. Dafür gibt es einen Namen – die Prämenstruelle Dysphorische Störung (PMDS), die schwere Form von PMS. Sie wird oft nicht erkannt, und die betroffenen Frauen fühlen sich damit sehr allein.

Ergänzend zu deiner ärztlichen Behandlung arbeite ich mit dem Blick der Chinesischen Medizin auf deinen Zyklus und dein Nervensystem.

Häufige Fragen zu Regelschmerzen und PMS

Sind starke Regelschmerzen eigentlich normal?

So oft gehört – und trotzdem ein Irrtum. Ein leichtes Ziehen an den ersten Tagen kennen viele. Aber Schmerzen, für die du Tabletten brauchst oder wegen denen du ausfällst, musst du nicht hinnehmen. Aus Sicht der Chinesischen Medizin verläuft ein funktionierender Zyklus weitgehend beschwerdefrei. Wenn nicht, gehen wir auf Ursachensuche. Wichtig: Starke Schmerzen sollten frauenärztlich abgeklärt werden, damit keine Endometriose übersehen wird. Danach lässt sich vieles tun.

Kann ich Regelschmerzen auch ohne Hormone behandeln?

Ja. Die Pille nimmt vielen Frauen die Schmerzen, indem sie den Zyklus stilllegt – für manche der richtige Weg, für andere nicht. Die Chinesische Medizin geht anders an das Thema: Mit Akupunktur, Wärme und Kräutern reguliert sie sanft und bringt den Zyklus in einen entspannteren Rhythmus. Das ist vor allem für Frauen wertvoll, die im Kinderwunsch sind oder aus verschiedenen Gründen keine Pille einnehmen können oder dürfen.

Hilft Akupunktur oder Akupressur bei Regelschmerzen?

Viele meiner Patientinnen erleben, dass ihre Schmerzen über drei bis vier Zyklen deutlich nachlassen. Auch in Studien schneidet Akupunktur bei Regelschmerzen gut ab. Es ist also ein sanfter Weg, der einen Versuch wert ist. Akupressur kannst du nach Anleitung auch allein oder ergänzend sehr gut zu Hause anwenden.

Und bei PMS – kann die Chinesische Medizin da auch etwas tun?

PMS ist vielfältig: Reizbarkeit, Stimmungstiefs, Brustspannen, Heißhunger, schlechter Schlaf und Kopfschmerzen sind nur einige der typischen Erscheinungen. Genau die lassen sich mit Akupunktur, Kräutern und ein paar Veränderungen im Alltag meist spürbar verbessern. In der Praxis sehe ich immer wieder, wie die Zyklen deutlich entspannter werden.

Wie viele Behandlungen brauche ich – und wie lange dauert das?

Der Zyklus braucht Zeit, um sich umzustellen: Meist arbeiten wir über etwa drei Monate, damit sich über mehrere Zyklen hinweg wirklich etwas verändern kann. Wie oft genau, hängt von dir und deinen Beschwerden ab – das besprechen wir beim ersten Termin. Dauerhaft ist die Begleitung aber selten nötig.

Dein Zyklus darf sich leichter anfühlen.
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